Fit in 30 Minuten

26 Jul

Bewegung löst Glücksgefühle aus 

Seit Jahren versucht die Wissenschaft herauszufinden, wie das mit den Glücksgefühlen nach dem Sport funktioniert. Sind es die Endorphine, die nach Bewegungseinheiten im Blut nachgewiesen werden konnten? Sind es Endocannabinoide-Körpereigene Substanzen, die uns in einen rauschhaften Zustand versetzen können? Oder sind es Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin, Adrenalin u. Noradrenalin deren Werte nach dem Sport deutlich erhöht sind? Ganz gleich, was das gute Gefühl in uns auslöst: Wenn wir uns bewegen, fühlen wir uns hinterher besser, wohler, schöner, attraktiver!

Wenig Aufwand, viel Ertrag 

Um in den Genuss dieses Gefühls zu kommen, muss niemand zum Profisportler werden. Es reicht schon, regelmäßig und gezielt kurze Einheiten zu absolvieren.

Fit ist das neue Schlank – keine Angst vor Gewichten 

Ein athletischer Körper das ist oft Ziel beider Geschlechter. Auch das Idealbild vieler junger Frauen entspricht längst nicht mehr Magermodelmaßen. Aus meiner Erfahrung als Personaltrainer weiß ich aber auch, dass vor allem Frauen oft Angst davor haben, zu viel Muskelmasse aufzubauen. Diese Befürchtung ist allerdings völlig  unbegründet. Der Hormonhaushalt macht es Frauen viel schwerer, überhaupt Muskulatur aufzubauen. Das männliche Sexualhormon Testosteron ist maßgeblich für muskelaufbauende Prozesse verantwortlich. Bei Frauen ist der Testosteronspiegel logischerweise wesentlich geringer. Das Training von Frauen muss sich kaum von dem der Männer unterscheiden. Für beide Geschlechter gilt: Nur Muskeln lassen den Körper straff aussehen, Körperfett schmelzen und den kalorischen Grundumsatz steigern. Wird Krafttraining noch mit einem Ausdauertraining kombiniert potenzieren sich die Erfolgsaussichten um ein vielfaches. Der Nachbrenneffekt im Anschluss an eine intensive Trainingseinheit sorgt nämlich noch viele Stunden nach dem Training dafür, dass der Stoffwechsel auf Touren bleibt und weiter fleißig Kalorien verbrannt werden.

Glücklich und gesund bis ins hohe Alter

Gute Laune und mehr Beweglichkeit sind das eine.

Regelmäßig betrieben kann Training sogar dabei helfen, depressive Verstimmungen zu lindern oder bei Demenz den kognitiven Abbau zu vermindern. Zu den sofort eintretenden positiven Effekten der Bewegung gesellen sich auch nachhaltige Vorteile: Fitnesstraining ist das einzig wirksame Anti-Aging-Mittel. Nur wenn wir uns regelmäßig und sinnvoll bewegen bleiben wir auch im Alter fit und agil.

Fitnesstraining beugt Gelenkverschleiß, Herz- und Gefäßkrankheiten vor und sorgt dafür, dass wir auch im hohen Alter noch gute Laune haben.

Fit in 30 Minuten

Ich habe in jahrelangen Selbstexperimenten das ziemlich weltbeste 30- Minuten Rundum-Training entwickelt. Ausreden haben ab sofort keine Chance mehr.

„Eigentlich“ ist das Killerwort des Freizeitsports.

„Eigentlich“ hab ich ja Lust, nur leider keine Zeit.

„Eigentlich“ wollte ich heute Morgen….

„Eigentlich“ sollte ich stattdessen heute Abend….

Darauf folgt fast immer eine Lüge oder miese Ausrede oder ein Plan, der nie umgesetzt wird.

In jahrelangen Selbstexperimenten ist ein schnelles, erträgliches aber effektives Trainingsprogramm entstanden, das weder von Medizinern noch Sportwissenschaftlern, noch App-Vermarktern entwickelt wurde.

Das total simple, angenehm fordernde Programm auch für Muskelgruppen, in denen keine Spannung mehr war.

 

Was sagen die Konkurrenten? Die grinsen und hämen natürlich.

Egal: Wer sich dreimal die Woche zu dieser kleinen Runde aufrafft, wird rasch Leistungszuwächse spüren.

Eigentlich ganz einfach – Eigentlich

Bewegung macht nachweislich glücklich – und ist die beste Altersvorsorge.

Qualität kommt von Qual.

Lieblingsfeinde auf dem Weg zum Erfolg (zum Ziel) sind Walker und andere Pseudosportler.

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